Jam El Mar

Jam El Mar

“Ich benutze ULTRASONE-Kopfhörer sowohl im Studio als auch auf der Bühne bei meinen DJ-Sets. Die Klarheit und die Akkuratesse bei der Basswiedergabe der Kopfhörer sind für die DJ-Mixe unverzichtbar…“

„… Im Studio benutze ich meinen ULTRASONE um Feinheiten zu überprüfen. Längeres Arbeiten mit dem ULTRASONE ist kein Problem – das Gehör ermüdet auch nach stundenlanger Arbeit nicht.”

Jam El Mar ist Produzent, Musiker für elektronische Tanzmusik. Seit den Geburtsstunden des Techno Anfangs in den Neunzigern, haben er und seine musikalischen Partner diesen Musikstil entscheidend mitgeprägt, insbesondere den „Frankfurt-Sound“.

Seine Projekte „Jam& Spoon“, „Dance 2 Trance“, „BG-The Prince Of Rap“ und Techno-Brands wie „Storm“ und „Tokyo Ghetto Pussy“ waren international erfolgreiche Acts und brachten die Clubs auf der ganzen Welt zum rocken. „This Beat is Hot“, ein Titel des afro-amerikanischen Rappers „BG-The Prince Of Rap“ schaffte den, für europäische Produktionen äußerst seltenen Einstieg in die amerikanischen „Hot100“. Singleauskopplungen wie „Right In The Night“ (Jam&Spoon) oder „Power Of American Natives“ (Dance 2 Trance) verkauften sich international millionenfach und erzielten in vielen Ländern Gold- und Platinstatus. Der Remix von „Age Of Love“ ist heute noch für viele DJ´s eine Ikone der Neunziger, wie auch der auf dem belgischen Label „R&S“ 1991 erschienene Track „Stella“. Als der französische DJ „Laurent Garnier“ den Track „Follow Me“ in sein Set übernahm, manifestierte sich dieser Titel als Rave-Benchmark für die Sounds der Techno-Ära. Heute noch finden sich viele Titel die Jam El Mar produziert hat in den Plattenkisten der heutigen DJ´s. „We Came In Peace“, ein Track des Frankfurter Techno-Duos „Dance 2 Trance“ gilt heute noch als ultimativer Goa-Trance-Hit und wurde Anfang der Neuziger dort bei den Strandparties nach durchtanzten Nächten zu Sonnenaufgang abgefeiert.

Als der englische DJ „Paul Oakenfold“ während seiner Tour mit der Irischen Band „U2“ in den internationalen Sportarenen auflegte, war „Power Of American Natives“ der Track, der das Stadion zum „grooven“ brachte. Damit wurde der Grundstein für den internationalen Erfolg des Techno-Trance-Duos gelegt. Jam El Mar war zusammen mit seinem Partner Mark Spoon auch ein äußerst gefragter Remixer. Gruppen, wie „Frankie Goes To Hollywood“, Pet Shop Boys, Queen, Mike Oldfield oder Giorgio Moroder, Yello, Quincy Jones, die Pyro-Rocker von „Rammstein“ und „Marilyn Manson“ ließen sich ihre Titel mit dem angesagten „Jam & Spoon-Elektronik-Sound“ veredeln und mit den clubkompatiblenTanzbeats versehen. Nach dem Tod seines langjährigen Partners Mark Spoon betreibt Jam El Mar mit seinen Partnern von „Allstar-Digital“ und „Awake“ ein Label für elektronische Tanzmusik. Seit der Einladung zur „Nature One“ 2011 ist Jam El Mar auch als Live-Musiker und DJ tätig. Abgesehen von seinen Live-Sets bewegt sich sein Stil dabei, entfernt von Trance und dem ursprünglichen Jam & Spoon-Sound eher im Bereich Techno und Tech House. Dennoch lässt Jam El Mar neben den aktuellen Tracks auch immer wieder Klassiker aus den Neunziger, teilweise als Remixe oder Edits, in seine Sets einfließen.

www.jam-el-mar.de

2018-02-19T10:54:48+00:00